Die Strandkörbe von Usedom

Woran erkennen wir einen deutschen Ost- oder Nordseestrand als erstes? Genau, an den Strandkörben. In keinem anderen Land der Welt, werden Strandkörbe so geliebt wie in Deutschland. Auf zahlreichen Bildern, Fotos und Malereien, werden unsere schönen Strandkörbe von Usedom abgebildet. Und Du? Bist Du auch der Strandkorb-Typ oder eher der Handtuch- Lieger?

Die Saison der Strandkörbe von Usedom

Von Ostern bis Oktober stehen unsere Strandkörbe am Wasser. Brav aufgereiht in dreier Reihen. Jeden morgen und jeden Abend kontrollieren die Strandkorbvermieter ihre Position und ob sie verschlossen sind. Denn nicht selten werden die Strandkörbe auch am späten Abend von verliebten Pärchen zum knutschen genutzt- das sollte erlaubt sein. 

Doch woher kommen die Strandkörbe von Usedom ?

Natürlich von der Insel selbst. In der Strandkorbfabrik Heringsdorf werden seit 1933 Strandkörbe hergestellt. Auch für die Nordsee. Diese sehen sogar etwas anders aus. Sie sind eckiger und die Liegefläche lässt sich komplett auf 90 grad heruntersetzten. Ein Strandkorb zum schlafen. Unsere Usedomer Strandkörbe sind runder und lassen sich halbliegend einstellen. 

Die Strandkörbe von Usedom sind sehr beliebt

Gerade an den stark frequentierten Hauptübergängen der Ostseebäder, wird der Platz in einem Strandkorb rar. In den Sommermonaten muss schon vorher reserviert werden. Trotz, dass sich die Preise für eine Tagesmiete in den letzten Jahren verfünffacht hat, sind die Strandkörbe im Sommer immer noch voll ausgebucht. Der deutsche Ostseeurlauber genießt eben seine Privatsphäre, auch am Strand. 

Ein Ausgleich zum Ostseestrand – das Achterwasser

Wer auf all den Trubel keine Lust hat und auf einen Strandkorb auch getrost verzichten kann, der ist am Achterwasser genau richtig. Hier tickt die Uhr gefühlt noch ein bisschen langsamer. Mit dem Kanu, Segelboot oder dem Stand up paddle Board lässt sich die malerische Küste, entlang des Schilfgürtels, entspannt erkunden. Und es gibt viele idyllische Plätze für einen Landgang mit anschließenden Badespaß. Kein Gebimmel der Eiswagenverkäufer und keine kreischenden Kinder wecken Dich hier aus der Ruhe. Vielleicht zieht mal ein Seevogel- ein Fischreiher oder Kranich – an Dir vorbei. Aber ansonsten sind die Strandplätze doch eher weniger stark besucht. 

Am besten startet man seine Achterwasser- Strandsuche vom Café Knatter aus. Denn auch im Herbst, zu trockenen Fuss, kann man herrlich die Wanderwege und Radwege entlang des Achterwassers nutzen. Gestärkt mit einem warmen Mittagessen aus der Knatterküche gehen viele Wege ins Naturschutzgebiet und laden zur Erkundungstour ein. 

Kommt uns gerne mal besuchen und erfahrt mehr über die Ostsee und das Achterwasser und genießt unsere entspannte Atmosphäre im Restaurant und Pension Cafe Knatter. 

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